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Sonnenschutzcreme und Sommerurlaub

Mit dem Beginn der Urlaubssaison steigt meist auch unser Gebrauch an Sonnencreme. Vor allen dann, wenn wir unsere Haut starker Sonneneinstrahlung aussetzen oder uns in kühlen Gewässern erfrischen, ist ein zuverlässiger Sonnenschutz notwendig. 5 Tipps dazu, wie sie einen Urlaub ohne Sonnenbrand, Sonnenallergie oder sonnenbedingte Hautschäden genießen.

Fachgeprüfte Informationen:
dank der Biochemikerin
Dr. S. Schunter aus München.

Tipp 1: Gründlich eincremen

Für das Eincremen ruhig ein wenig Zeit nehmen. Wer sich gründlich eincremt sorgt nicht nur für einen flächendeckenden Sonnenschutz, auch lässt sich so die Sonnencreme gut in die Haut einarbeiten, was oftmals das Hautgefühl verbessert. Vor allem bei mineralischen Sonnenschutzcremes benötigt es mitunter etwas Geduld, damit auf der Haut kein weißer Schleier verbleibt. Mehr zum Thema lesen Sie in unserem Beitrag „Sonnencreme auftragen: So cremen Sie sich richtig und ausreichend ein".

Tipp 2: Regelmäßig nachcremen

Nicht nur das gründliche Eincremen, auch das regelmäßige Nachcremen ist im Sommer besonders wichtig. Denn wer schwitzt oder badet, entfernt damit auch einen Teil der aufgetragenen Sonnencreme – übrigens auch, wenn ein wasserfestes Produkt verwendet wurde. Vor allem UVA-Filter sind bei Kontakt mit Wasser oder dem Schwitzen anfällig für Verluste. Während nach dem Baden also mitunter weiterhin der Schutz gegenüber UVB-Strahlung (Sonnenbrand) besteht, sieht es mit dem Schutz gegenüber UVA-Strahlung und der damit verbundenen langfristigen Hautschädigung und Hautalterung weniger gut aus.

Tipp 3: Hauttyp beachten

Die Wahl der Sonnenschutzcreme sollte sich sowohl nach dem Hauttyp (heller, mittlerer oder dunkler Hauttyp), aber auch nach dem Hautzustand (z. B. trocken, normal, fettig, sensibel) richten. Das passende Produkt zu verwenden, bietet neben einem wirksamen Sonnenschutz auch ein angenehmeres Hautgefühl und vermeidet zudem Sensibilisierungen. Bei empfindlicher Haut oder der Haut von Kindern sollte die Sonnencreme neben einem hohen Lichtschutzfaktor beispielsweise auch eine möglichst reizarme Formulierung aufweisen. Hierfür wird für gewöhnlich auf wenig irritierende UV-Filter und eine duftstofffreie Basis gesetzt.

Im Sommer kann es in Verbindung mit Sonnencremes zur sogenannten Sonnenallergie kommen. Sie kann unter anderem auftreten, wenn sich bestimmte UV-Filter unter Einfluss starker Sonneneinstrahlung chemisch umwandeln. Die Produkte dieser Umwandlung können dann sensibilisierend wirken und die typischen Zeichen einer Sonnenallergie hervorrufen.

Tipp 4: Sonnenschutz auch ohne Sonnencreme

Sonnenpflege ist wichtig, doch Sonnenschutz bedeutet nicht ausschließlich Sonnencreme. Meiden Sie direkte Sonneneinstrahlung oder der besonders intensiven Mittagshitze. Zudem bieten auch Textilien, ein Sonnenhut oder eine Sonnenbrille Schutz vor UV-Strahlen. Diese Hilfsmittel eignen sich für all diejenigen Bereiche, die sich nur schwer schützen lassen, wie etwa die Iris unserer Augen oder auch die Kopfhaut.

Besonders Babys und Kinder sollten nicht direktem Sonnenlicht ausgesetzt werden, da ihre Haut besonders empfindlich und noch nicht vollständig entwickelt ist. Da sich das aber nicht immer vermeiden lässt, kann bei starker Sonnenstrahlung (UV-sichere) Kleidung hilfreich sein.

Tipp 5: Muss ich die Sonnencreme nach dem Urlaub entsorgen?

Im Idealfall sollte das Sonnenschutzprodukt nach dem Sommerurlaub aufgebraucht sein, womit es dann auch keine Creme zu entsorgen gibt. Wer dennoch etwas übrig hat, hat entweder zu wenig gecremt oder reichlich „Proviant“ dabeigehabt. Was auch immer der Grund für übriggebliebene Sonnencreme sein mag, sie kann auch über den Urlaub hinweg verwendet werden, da Sonnencremes stets ausreichend konserviert werden. Die Konservierung ist wichtig, damit sich auch unter warmen Bedingungen keine Mikroorganismen in der Creme ansammeln. Auch schützt die Konservierung die Formulierung der Creme, sodass sich die enthaltenen Bestandteile nicht auftrennen oder anderweitig verändern.

Die Annahme, dass Sonnencremes nach ca. einem Jahr nicht mehr wirksam vor UV-Strahlung schützen ist unbegründet, denn UV-Filter sind recht robust. Andere Bestandteile der Sonnencreme hingegen – Filmbildner oder etwa Konsistenzgeber – können bei längerem Aufbewahren in Mitleidenschaft gezogen werden. Dies äußert sich oftmals in einer veränderten Textur. Das ist zwar auf der Haut oftmals unangenehm, der Schutz gegenüber Sonnenlicht bleibt zunächst aber bestehen.

Wer es jedoch genau wissen möchte, wie lange das verwendete Kosmetikprodukt nach dem Anbrechen theoretisch haltbar ist, wirft einen Blick auf die Produktrückseite. Das kleine Logo in Form eines geöffneten Cremetiegels gibt an, wie viele Monate ein Produkt nach dem Öffnen haltbar ist: 

Über die Autorin Dr. Sarah Schunter:

„Wer versteht, wie kosmetische Inhaltsstoffe agieren, setzt den ersten Schritt für eine wirksame Hautpflege“, sagt Dr. Sarah Schunter. Als promovierte Biochemikerin entwirrt sie mit Vorliebe die oftmals kryptischen Inhaltsstofflisten von Hautpflegeprodukten: was steckt drin und wie wirkt es. Sie ist überzeugt: Mit diesem Wissen kann für jeden Hauttyp und jeden Hautzustand die richtige Pflege ermittelt werden.

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