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Haarausfall

Haarausfall bei Frauen: Was hilft?

Gibt es Unterschiede zwischen Haarausfall bei Frauen und Männern? Ab wann ist Haarausfall ein Fall für den*die Ärzt*in? Bekommen auch Frauen Geheimratsecken? Fragen, die dieser Artikel klären soll. Zudem erfährst du, welche Rolle die Ernährung spielt und welche Behandlungsmöglichkeiten es bei weiblichem Haarausfall gibt.

KURZ & KNAPP: Haarausfall bei Frauen

  • Haarausfall betrifft Frauen ebenso wie Männer.
  • Ein gewisser Haarverlust ist normal.
  • Bei Frauen zeigt sich Haarausfall weniger durch kahle Stellen oder Geheimratsecken, sondern durch insgesamt dünner werdendes Haar.
  • Die Ursachen für Haarausfall bei Frauen sind häufig mit denen von Männern vergleichbar. Zu nennen sind unter anderem die Gene, hormonelle Veränderungen oder Medikamente.
  • Schwangerschaft, Wechseljahre und die Einnahme der Pille sind “frauenspezifische” Ursachen. Auch ein zu eng gebundener Zopf kann Haarausfall begünstigen.
  • Hautärzte*innen sind die richtigen Ansprechpartner*innen für Haarausfall bei Frauen, jedoch sind auch Hausärzte*innen eine gute Anlaufstelle.
  • Die Diagnostik von weiblichem Haarausfall besteht aus einer Patienten*innenbefragung (Anamnese) und körperlichen Untersuchungen.
  • Die Behandlung richtet sich nach der Ursache und der Form des Haarausfalls.
  • Eine Vorbeugung von Haarausfall ist schwierig; die richtige Pflege und eine ausgewogene Ernährung spielen hierbei eine wichtige Rolle.

Haarausfall bei Frauen: Überblick

Haarausfall bei Frauen kann eine psychische Belastung sein. Gleichzeitig wird das Problem oft unterschätzt, denn Haarverlust wird häufig als typisch männliches Problem verstanden. Doch Frauen sind ebenso betroffen und auch die verschiedenen Formen von Haarausfall unterscheiden sich nicht von denen bei Männern. So sind die Ursachen überaus vielseitig und beinhalten auch geschlechtsspezifische Besonderheiten.

Wie viel Haarausfall ist normal?

Sowohl bei Frauen als auch bei Männern ist ein gewisser Haarverlust völlig normal. Als Richtwert gelten 70 bis 100 Haare pro Tag¹. Erst wenn diese Zahl über einen längeren Zeitraum überschritten wird, sprechen Ärzte*innen von Haarausfall.

Haarausfall: Kein rein männliches Problem

Geheimratsecken, Haarkranz und Glatze sind bei Männern kein außergewöhnlicher Anblick. Das erweckt oft den Eindruck, dass Haarausfall ein rein männliches Problem darstellt. Dies trifft aber nicht zu. Allerdings zeigt sich Haarverlust bei Frauen zu Beginn meist nicht so deutlich. Geheimratsecken oder gar kahle Stellen treten beim weiblichen Geschlecht gemeinhin erst im späten Stadium auf. Vielmehr werden die Haare bei Frauen zunächst insgesamt dünner.²

Auch ist Haarausfall bei Frauen keineswegs seltener als bei Männern³,⁴,⁵:

  • Der diffuse Haarausfall tritt bei (zumeist jungen) Frauen häufiger auf als bei Männern.
  • Erblich bedingter Haarausfall ist bei beiden Geschlechtern der häufigste Haarausfall. Männer sind etwas häufiger betroffen.
  • Kreisrunder Haarausfall tritt bei Männern und Frauen in etwa gleich häufig auf.

Haarausfall bei Frauen: Ursachen

Haarausfall bei Frauen kann sehr viele Ursachen haben. Je nach Auslöser werden verschiedene Formen des Haarausfalls unterschieden. Hinter vermehrtem Haarausfall können diese Ursachen stecken⁶:

  • genetische Faktoren
  • hormonelle Veränderungen: Schwangerschaft, Wechseljahre
  • Hauterkrankungen: Ekzeme, Schuppenflechte, Pilzinfektionen
  • Medikamente: Pille, Fettsenker, Blutverdünner, Hormonpräparate
  • Autoimmunerkrankungen
  • Infektionen: Typhus, Tuberkulose
  • Ernährung: Diäten, nährstoffarme Kost
  • Vergiftungen: Schwermetalle wie Blei, Cadmium und Quecksilber
  • psychische Erkrankungen und Stress
  • mechanische Belastung durch Haargummis oder straff gebundenen Zöpfe

Heute weiß man, dass auch eine Infektion mit dem Coronavirus in manchen Fällen zu vermehrtem Haarverlust führen kann.⁷

Formen von Haarausfall

Die häufigsten Formen von Haarausfall bei Frauen sind:

  1. Erblich bedingter Haarausfall (Androgenetische alopezie)
  2. Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata)
  3. Diffuser Haarausfall (Alopecia diffusa)
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Bei Frauen (und Männern) am häufigsten

Erblich bedingter Haarausfall

Der erblich bedingte Haarausfall ist die mit Abstand häufigste Form bei Frauen. Wie bei Männern entfallen rund 95 Prozent aller Fälle auf diese Variante. 

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Die Wahrscheinlichkeit steigt mit dem Lebensalter: Bis zum 60. Lebensjahr sind rund 60 Prozent aller Frauen zumindest leicht von erblich bedingtem Haarausfall betroffen (zum Vergleich: Bei Männern sind es 80 Prozent)⁵.

Verantwortlich für den erblichen Haarausfall ist eine genetisch bedingte Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber dem Hormon Dihydrotestosteron (DHT)³. Zwar ist Testosteron ein männliches Geschlechtshormon, doch auch Frauen tragen es in sich. Der Einfluss von DHT wird nach den Wechseljahren stärker, gleichzeitig sinkt der Östrogenanteil. Deswegen verstärkt sich erblich bedingter Haarausfall bei Frauen häufig in oder nach den Wechseljahren.

Zeigen sich die ersten Anzeichen bei Männern zumeist im vorderen Bereich durch Geheimratsecken, lichten sich die Haare bei Frauen eher im oberen und hinteren Kopfbereich.³

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Das Immunsystem gegen die Haarwurzeln

Kreisrunder Haarausfall

Der kreisrunde Haarausfall kann in jedem Lebensalter auftreten, häufig schon in jungen Jahren. Bei Frauen gibt es einen Erkrankungsgipfel um das fünfte Lebensjahrzehnt in den Wechseljahren.

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Typisch sind kreisrunde, kahle Stellen auf dem Kopf, aber der kreisrunde Haarausfall kann auch andere Körperregionen betreffen.³

Kreisrunder Haarausfall ist die häufigste Form von entzündlichem Haarausfall, wobei die genauen Entstehungsmechanismen noch ungeklärt sind. Vermutlich handelt es sich um eine Autoimmunreaktion: Das Immunsystem, vor allem T-Lymphozyten, stufen die Haarwurzeln fälschlicherweise als Gefahr ein und attackieren sie. Es entsteht eine Entzündungsreaktion, in deren Folge die Haare büschelweise ausfallen.³

Im Gegensatz zu den anderen Formen weiblichen Haarausfalls neigt der Kreisrunde Haarausfall in rund 80 Prozent der Fälle innerhalb eines Jahres zur Spontanheilung⁸.

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Frauen sind häufiger betroffen

Diffuser Haarausfall

Zwar trifft der diffuse Haarausfall beide Geschlechter, doch Frauen sind häufiger betroffen, gerade in jüngeren Jahren.³

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Bei diffusem Haarausfall fallen die Haare gleichmäßig über den Kopf verteilt aus. Mitunter tritt dies relativ plötzlich auf.³ Ursachen des diffusen Haarausfalls sind:

  • chronische Erkrankungen
  • Ernährungsfehler
  • Eisenmangel
  • Medikamente
  • Chemotherapie
  • Stress
  • Psychische Probleme
  • Mechanische Belastungen

Zum Thema Medikamente sei erwähnt, dass einige orale Verhütungsmittel (Pille) Haarausfall begünstigen können. Sprich in diesem Fall mit deinem*deiner Frauenärzt*in.

Auch mechanische Belastungen sind im Zusammenhang mit Haarausfall ein eher “weibliches Problem”. Gemeint sind damit die Nutzung von Haargummis oder zu eng gebundene Zöpfe.

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Sonderformen von Haarausfall

Andere Formen von Haarausfall sind zum Beispiel ausschließlicher Verlust des Haupthaares (Alopecia generalisata) oder ein totaler Haarverlust (Alopecia totalis).

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  • Ausschließlicher Verlust des Haupthaares (Alopecia generalisata): Hierbei tritt ein totaler Haarverlust am Kopf auf. Die Ursachen sind noch nicht eindeutig geklärt. Vermutlich handelt es sich ähnlich wie beim kreisrunden Haarausfall um eine Autoimmunreaktion.³
  • Totaler Haarverlust (Alopecia totalis): Manchmal auch als Sonderform des diffusen Haarausfalls bezeichnet, fallen die Haare hier am gesamten Körper aus. Neben seltenen Autoimmunkrankheiten tritt der totale Haarverlust oft im Rahmen einer Chemotherapie auf.³ 

Welche*r Ärzt*in ist für Haarausfall zuständig?

Wenn du bei dir einen überdurchschnittlichen Haarverlust feststellst, solltest du dir fachlichen Rat holen. Experten*innen für Haarausfall sind Dermatologen*innen, da Haare anatomisch zu den Hautanhangsgebilden gehören. Du kannst dich beim ersten Verdacht auch immer zuerst an deine*n Hausärzt*in wenden. Für Haartransplantationen sind plastische Chirurgen*innen zuständig.

Diagnose von Haarausfall bei Frauen

Die Diagnostik von Haarausfall bei Frauen gliedert sich in¹⁰:

  • Patienten*innenbefragung
  • Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese)
  • Körperliche Untersuchungen

Patienten*innenbefragung und Krankengeschichte

Um der Ursache von Haarausfall auf den Grund zu gehen, beginnt die Diagnostik mit einem ausführlichen Gespräch. Der*Die Ärzt*in stellt meist folgende Fragen:

  • Seit wann besteht der Haarausfall?
  • Werden Medikamente eingenommen? Wenn ja, welche?
  • Gibt es Besonderheiten bei der Ernährung?
  • Sind Vorerkrankungen bekannt?
  • Gibt es Fälle von Haarausfall in der Familie?

Aus dieser Befragung ergeben sich oft schon erste Hinweise auf die Ursache.¹⁰

Körperliche Untersuchungen

Als erstes begutachtet der*die Ärzt*in den Kopf sehr genau. Von Interesse ist das Verteilungsmuster des Haarverlusts sowie etwaige Erkrankungen der Kopfhaut. Dann folgen weitere Untersuchungen¹⁰:

  • Blutuntersuchung
  • Kopfhautbiopsie (Probenentnahme von der Kopfhaut)
  • Trichogramm (Haarproben über den Kopf verteilt).

Je nach Untersuchungsergebnis werden verschiedene Fachärzt*innen hinzugezogen.

Behandlungsmöglichkeiten

Haarausfall lässt sich behandeln. Allerdings unterscheiden sich die Therapiemöglichkeiten je nach Art des Haarausfalls.

Medikamente bei Haarausfall

Vor allem beim erblich bedingten Haarausfall spielen Medikamente eine wichtige Rolle. Bei Frauen werden meist Minoxidil-haltige Produkte angewendet¹¹. Die Produkte werden meist zweimal täglich auf die betroffene Stelle aufgetragen. 

Bei Frauen kommen zudem Anti-Androgene zum Einsatz. In Tablettenform eingenommen, blockieren sie die Wirkung von männlichen Geschlechtshormonen auf die Haarwurzeln und können erblich bedingten Haarausfall abmildern¹³.

Beim kreisrunden Haarausfall wird aufgrund der hohen Rate an Spontanheilungen zunächst abgewartet. Kommt es zu keiner Besserung, setzen Hautärzte*innen auf Medikamente, die die lokale Entzündung hemmen¹⁰,¹⁴.

Behandlung der Ursache bei diffusem Haarausfall

Beim diffusen Haarausfall steht die Beseitigung der Ursache im Vordergrund. Aufgrund der Vielzahl an Auslösern ist auch die Bandbreite an Maßnahmen groß. Deswegen hier nur ein paar Beispiele:

  • Behandlung von Grunderkrankungen
  • Medikamentenwechsel
  • Ernährungsumstellung
  • Stressvermeidung und Entspannungsübungen
  • Verzicht auf zu enge Haargummis

Haartransplantation

Die Haartransplantation wird vorwiegend beim erblich bedingten Haarausfall als letztes Mittel eingesetzt. Etwas vereinfacht gesagt entnimmt der*die Chirurg*in dabei Haarwurzeln aus Stellen mit hoher Haardichte und setzt sie an den kahlen Stellen ein. Wie bei jeder Operation gibt es aber gewisse Risiken. Eine Haartransplantation sollte daher nur von ausgewiesenen Spezialisten*innen durchgeführt werden.

Gibt es Hausmittel bei Haarausfall?

Hausmittel habe eine lange Tradition in der Behandlung verschiedenster Probleme. Zu nennen sind hier:¹⁵,¹⁶:

  • Apfelessig
  • Kamille
  • Olivenöl
  • Eigelb
  • Avocado
  • Walnussblätter

Viele dieser Hausmittel haben zwar keinen direkten Effekt auf das Haarwachstum, pflegen aber die Kopfhaut und tragen auf diese Weise zumindest indirekt zu schönen Haaren bei. Ein Versuch kann also nicht schaden, ersetzt aber keine professionelle Haarpflege und erst recht keinen Ärzt*innenbesuch.

Pflegetipps für das weibliche Haar

Eine gute Pflege ist wichtig für gesundes, volles und widerstandsfähiges Haar. Nutze hierzu Pflegeprodukte, die zu deinen Haaren und zu deiner Kopfhaut passen. Denn eine gesunde Kopfhaut ist wichtig für volles Haar. Wähle Shampoo und Co. nach deinem Haartyp aus, je nachdem, ob du eher trockenes, fettiges oder schuppiges Haar hast. Spülungen bieten eine ideale Ergänzung zur täglichen Haarwäsche. 

Mit der richtigen Haarpflege kannst du eine schöne Haarpracht unterstützen und die Kopfhaut sowie die Haarwurzeln schonen. Beherzige hierzu am besten diese Tipps¹⁷:

  • Haare nur kurz shampoonieren.
  • Nicht zu lange und/oder zu heiß waschen.
  • Haare nach der Wäsche gründlich ausspülen, sodass keine Shampooreste verbleiben.
  • Am Ende der Haarwäsche kaltes Wasser nutzen. Das schließt die Poren und regt die Durchblutung der Kopfhaut an.
  • Möglichst nur kurz und nicht zu heiß föhnen. Alternative: die Haare einfach an der Luft trocknen lassen.

Es gibt spezielle Haarpflegeprodukte bei Haarausfall. Diese enthalten vor allem Koffein. Tatsächlich ist belegt, dass dieser Inhaltsstoff das Haarwachstum stimulieren und die Wachstumsphase der Haare verlängern kann¹⁸. Andere Pflegeprodukte enthalten oft:

  • Keratin
  • Zink
  • Magnesium

Gibt es Möglichkeiten zur Vorbeugung?

Je nach Ursache und Form des Haarausfalls ist eine Vorbeugung schwierig bis unmöglich. Das gilt vor allem für den erblichen und kreisrunden Haarausfall. Beim diffusen Haarausfall lassen sich viele Ursachen zwar beheben, meistens hat der Haarverlust dann aber bereits begonnen.

Achte am besten generell auf die oben genannten Pflegetipps sowie eine ausgewogene Ernährung mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen. Vermeide zudem allzu viel Stress. All das tut nicht nur deinen Haaren, sondern deinem ganzen Körper und nicht zuletzt der Seele gut.

Bitte beachte: Die Inhalte dieses Artikels sollen dir allgemeine Informationen und Hintergrundwissen vermitteln und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Anregungen und Tipps ersetzen keine fachliche Beratung durch eine*n Ärzt*in oder Apotheker*in.

Literaturangaben

  1. Füeßl HS, Middeke M. Duale Reihe: Anamnese und Klinische Untersuchung. 3., aktualisierte Auflage, Georg Thieme Verlag, Stuttgart, 2005, Seite 411
  2. Oestreicher E, Burk A, Burk R, Freudenberger T, Sökeland J. HNO, Augenheilkunde, Dermatologie und Urologie für Pflegeberufe. Georg Thieme Verlag, Stuttgart, 2003, Seite 255
  3. Herrmann K, Trinkkeller U. Dermatologie und medizinische Kosmetik: Leitfaden für die kosmetische Praxis. 3. Auflage, Seite 94 ff.
  4. Universitätsklinikum Bonn, Institut für Humangenetik https://www.humangenetics.uni-bonn.de/de/forschung/forschungsprojekte/haarlosigkeit-ausfall/androgenetische-frau (Abrufdatum: 02.07.2022)
  5. Sterry W, Burgdorf W, Paus R. Checkliste Dermatologie. 6., vollständig neu bearbeitete Auflage, Georg Thieme Verlag KG, 2010, Seite 508
  6. Netter FH. NETTERs Dermatologie. 2. Auflage, Elsevier, München, 2010, Seite 280
  7. Sharquie KE, Jabbar RI. COVID-19 infection is a major cause of acute telogen effluvium. Ir J Med Sci. 2021 Aug 31;1-5. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34467470/ (abgerufen am: 02.07.2022)
  8. Ito T. Advances in the management of alopecia areata. J Dermatol. 2012 Jan;39(1):11-7. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22211297/ (abgerufen am: 29.06.2022)
  9. Graves KY, Smith BJ, Nuccio BC. Alopecia due to high androgen index contraceptives. JAAPA. 2018 Aug;31(8):20-24. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29979329/ (abgerufen am: 02.07.2022)
  10. Wolff H, Fischer TW, Blume-Peytavi U. Diagnostik und Therapie von Haar- und Kopfhauterkrankungen. Dtsch Arztebl Int 2016; 113: 377-86 https://www.aerzteblatt.de/archiv/179396/Diagnostik-und-Therapie-von-Haar-und-Kopfhauterkrankungen (abgerufen am: 01.07.2022)
  11. Suchonwanit P, Thammarucha S, Leerunyakul K. Minoxidil and its use in hair disorders: a review. Drug Des Devel Ther. 2019; 13: 2777–2786. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6691938/ (abgerufen am: 01.07.2022)
  12. Raab W. Haarerkrankungen in der dermatologischen Praxis. Springer-Verlag, Berlin/Heidelberg, 2012, Seite 61 ff
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  15. Kopf R. Haarausfall, Alopezie. Alopecia behandeln mit Homöopathie, Pflanzenheilkunde, Schüsslersalzen und Naturheilkunde.
  16. Liath C. Im Jahreskreis: Rezepte für jede Jahreszeit. Selbstverlag
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  19. Rushton DH. Nutritional factors and hair loss. Clin Exp Dermatol. 2002 Jul;27(5):396-404. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12190640/ (abgerufen am: 02.07.2022)

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