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Kosmetik

Französischer Zopf

Selbst geflochten

Flechtfrisuren sind ein absolutes Upgrade für deinen Schopf. Ob romantisch verspielt oder sportlich und frech: Ein geflochtener Zopf verleiht deinem Look eine gehörige Portion Raffinesse. Eine der beliebtesten Flechtfrisuren ist der französische Zopf, auch Bauernzopf genannt. Wir zeigen dir, wie du diesen Klassiker selbst flichtst und was du dafür alles brauchst.

Was ist ein französischer Zopf?

In der klassischen Variante ist der französische Zopf dreisträngig und verläuft mittig vom Scheitel abwärts bis in den Nacken. Das Besondere an einem französischen Zopf? Du flichtst ihn am Kopf entlang. Durch seine spezielle Flechttechnik erzeugt er einen leichten 3-D-Effekt. Die Flechttechnik des französischen Zopfes hat seine Ursprünge – wer hätte es gedacht – in Frankreich. Aber warum heißt der Bauernzopf eigentlich Bauernzopf? Ganz einfach: In Europa haben Bäuerinnen und Frauen des einfachen Standes seit dem Mittelalter simple Zopf-Frisuren getragen.

Der Franzosenzopf mag kompliziert aussehen, gehört aber zu den einfacheren Flechtfrisuren – insbesondere in der klassischen Variante. Dadurch eignet er sich gut als Einstieg in die Welt der Flechtfrisuren.

Französischen Zopf flechten: Das sind deine Must-haves

Für einen klassischen französischen Zopf brauchst du nicht viel mehr als ein Haargummi. Bürste deine Mähne gut durch – so stören dich beim Flechten keine unnötigen Haarknoten. Teile die einzelnen Strähnen mit einem Stielkamm ab. Abschließend sorgt ein Haarspray für längeren Halt.

Etwas Glam gefällig? Mit ein paar wenigen Hilfsmitteln polierst du deinen französischen Zopf richtig auf. Probiere doch mal ein Haarspray mit Glanz-Effekt oder ersetze dein gewöhnliches Haargummi mit einem bunten Scrunchie. Dir ist nach mehr Romantik? Die zauberst du dir mit einer Haarschleife am Ende des Zopfes oder eingeflochtenen Satin-Bändern.

Französischen Zopf flechten: Step-by-Step-Anleitung

Zöpfe flechten ist absolutes Neuland für dich? Kein Problem! We got you covered. Mit unserer Anleitung flichtst du schon bald deinen ersten Bauernzopf. Wir erklären dir Schritt für Schritt wie dir der Klassiker unter den Flechtfrisuren gelingt.

  • Bürste deine Haare gut durch. So vermeidest du, dass dir beim Flechten lästige Knoten in die Quere kommen.
  • Kämme deine Haare nach hinten und teile das obere Haar in drei gleiche Strähnen auf.
  • Lege jetzt die rechte Haarsträhne über die mittlere Haarsträhne und dann die linke Haarsträhne über die mittlere Strähne.
  • Flechte so weiter. Achtung, jetzt kommt der Clou: Nimm jedes Mal zu der äußeren Haarsträhne eine Strähne aus deinem Resthaar. Mache so weiter, bis dein ganzes Haar verflochten ist.
  • Wenn du fertig bist, wickelst du ein Haargummi um das Zopf-Ende. Mit etwas Haarspray fixierst du die Frisur. So hält sie länger und fliegende Haare haben keine Chance.

Tipp: Für einen eleganten Look flichtst du deine Haare ganz eng am Kopf entlang. Einen lässigen Style kreierst du, wenn du die Frisur ganz locker flichtst.

Boxer Braids und Upside-Down-Zopf: So vielseitig ist der Bauernzopf

Beherrschst du einmal die grundlegende Technik, kannst du den Zopf ganz einfach verändern, damit er noch besser zu deinem persönlichen Style passt. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Upside-Down-Version? Für diese Variante beginnst du im Nacken und flichtst am Hinterkopf entlang Richtung Scheitel. Am höchsten Punkt des Hinterkopfes drehst du die Haare in einen Dutt und steckst ihn fest. Auch die sogenannten Boxer Braids basieren auf dem klassischen französischen Zopf. Statt einem einzelnen Zopf sind es zwei Zöpfe und sie beginnen jeweils rechts und links seitlich über den Schläfen.

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