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Kosmetik

Maniküre-Anleitung

Endlich schöne Nägel

Du wünschst dir schöne Nägel, ohne ständig zur Maniküre rennen zu müssen? Kein Problem! Wir haben die wichtigsten Schritte für dich vorbereitet. Mit den richtigen Tipps, Werkzeugen und Pflegeprodukten kannst du deine Maniküre nämlich auch selber machen. Kreiere deine Nagelpflege-Routine für zu Hause und freue dich auf schöne Nägel – zu jeder Zeit!

Maniküre: Die wichtigsten Basics

Was ist eine Maniküre?

Eine Maniküre ist die kosmetische Behandlung deiner Hände – einschließlich deiner Fingernägel. Im Grunde umfasst sie also sowohl die Reinigung als auch die Verschönerung und Pflege deiner Hände.

Wie oft sollte man eine Maniküre machen?

In der Regel solltest du alle zwei Wochen eine Maniküre einlegen. Am besten ist es allerdings, wenn du deine Hände und Nägel täglich im Auge behältst. Lege dir beispielsweise dein Maniküre-Set so bereit, dass du auf die Schnelle kleine Risse oder aus der Kontrolle geratene Nagelhaut beheben kannst. So beugst du schlimmeren Nagelkrisen vor und musst auch weniger Zeit für eine umfangreiche Maniküre einplanen.

Tipp: Gleiches gilt mit Nagelpflege-Produkten. Eine feuchtigkeitsspendende Hand- und Nagelcreme solltest du immer parat haben. Sind deine Hände und Nägel gut mit Feuchtigkeit versorgt, reißen sie weniger ein und sind auch viel widerstandsfähiger.

Checkliste: Was brauchst du für deine Maniküre?

  • Kleine Schüssel
  • Handtuch
  • Handseife
  • Nagellack-Entferner
  • Nagelschere und -feile
  • Nagelhautschere, -schieber und ggf. -entferner
  • Handpeeling
  • Nagellack
  • Nagelöl
  • Hand- und Nagelcreme

Schritt für Schritt: Deine Maniküre-Anleitung

Schritt 1: Reinigung

Jede Maniküre beginnt mit einer gründlichen Reinigung deiner Hände und Nägel. Das heißt: Erstmal Händewaschen und bei Bedarf zum Nagellack-Entferner greifen. Wähle hier am besten eine milde Handseife sowie einen schonenden Nagellack-Entferner und reibe immer von der Wurzel hin zur Nagelspitze. So verhinderst du, dass hautreizende Lackreste unter die Nagelhaut gelangen.

Schritt 2: Nagelbad

Um deine Nägel auf die Behandlung vorzubereiten, ist ein kurzes Bad ideal. Dazu einfach eine kleine Schüssel mit warmem Wasser vorbereiten und die Hände etwa fünf bis zehn Minuten darin baden. Hast du etwas Nagelöl zur Hand, kannst du ein paar Tropfen ins Wasser geben. So wird die Haut besonders geschmeidig und kann gut bearbeitet werden.

Schritt 3: Entfernen der Nagelhaut

Nun geht es an die Nagelhaut: Zücke Rosenholzstab oder einen anderen Nagelhautschieber und schiebe damit die feine Haut auf deinem Nagel zurück. Klappt nicht so wie du es dir vorgestellt hast? Manchmal kann es helfen, die Nagelhaut mit kreisenden Bewegungen zu lösen. Zudem gibt es sogenannte Nagelhautentferner. Das sind spezielle Flüssigkeiten, die deine Nagelhaut etwas aufweichen. So kannst du sie besser entfernen.

Tipp: Bearbeite eingerissene oder überstehende Nagelhaut mit einer Nagelhautschere. Warum du dafür keine herkömmliche Nagelschere verwenden solltest? Probier es aus, du wirst schnell merken, dass sich damit nicht präzise arbeiten lässt. Eine spezielle Nagelhautschere liegt gut in der Hand und lässt dich die Nagelhaut sanft abknipsen. Zugegeben: Dieser Schritt braucht am meisten Übung. Aber keine Sorge: Machst du deine Maniküre öfter selber, wird dir dieser Schritt schon bald locker von der Hand gehen.

Schritt 4: Nägel kürzen und in Form bringen

Am besten kürzt du deine Nägel mit einer feinen Nagelfeile. Hier eignen sich besonders Sandblatt- oder Glasfeilen. Sind deine Nägel bereits sehr lang, schneide sie zunächst mit einer Nagelschere kürzer und arbeite dann mit der Feile nach. Achte dabei immer darauf, nur in eine Richtung und von außen nach innen zu feilen. Andernfalls raust du die Nagelspitze auf, was deine Nägel schneller splittern lässt.

Schritt 5: Handpeeling

Jetzt ist es Zeit, die Hände und auch deine Nägel von abgetragenen Hautschüppchen zu befreien. Dazu eignet sich ein Handpeeling – sanft einmassiert, wirkt es wie eine feine Politur. Zudem sind viele Peelings so formuliert, dass sie deine Hände mit wertvollen Nährstoffen versorgen. Nach einer kurzen Einwirkzeit musst du sie dann nur noch mit Wasser abspülen und kannst dich an samtig-weichen Händen erfreuen.

Tipp: Mit einer Polierfeile kannst du nun nacharbeiten und den natürlichen Glanz deiner Nägel unterstützen. Schau dafür am besten nach einer sogenannten Bufferfeile. Sie vereinen mehrere Feinheitsgrade in einer Feile und ermöglichen eine sanfte Anwendung.

Schritt 6: Nägel lackieren

Wer seinen Nägeln einen natürlich-gepflegten Look verleihen will, trägt jetzt einfach einen Klarlack auf. Du wünschst dir etwas Farbe? Wunderbar! Denke hier allerdings an einen Unterlack. Er schützt deine Nägel vor Verfärbungen. Ist die erste Lackschicht getrocknet, geht es an die Farbe: Beginne mit dem Lackieren in der Mitte des Nagels und lackiere danach die Seiten. Wichtig: Spare einen kleinen Bereich an der Nagelhaut aus. So vermeidest du, dass die Farbe am Nagelbett zerläuft. Ist die Farbe durchgetrocknet, kannst du noch einen Top Coat auftragen. Er schützt deinen Farblack vor Kratzern und schenkt dir glänzendes Finish.

Tipp: Du hast übergemalt? Kleine Patzer kannst du ganz einfach mit einem Korrekturstift ausgleichen. Dank eines feinen Applikators lassen sich mit ihnen auch Feinheiten korrigieren. Keinen Stift zur Hand? Tränke ein Wattestäbchen in deinen Nagellackentferner. Damit ist es zwar nicht ganz so präzise, hilft dir aber, um kleine Lackierfehler zu beseitigen.

Schritt 7: Pflege

Pflege ist das A und O für schöne Hände und Nägel. Denke bei deiner Maniküre deshalb auch an eine reichhaltige Abschlusspflege. Für einen echten Feuchtigkeits-Boost massierst du deine Nagelhaut mit etwas Nagelöl. Alternativ kannst du auch eine nährende Handcreme verwenden.

Tipp: Versorge deine Hände regelmäßig mit Feuchtigkeit. Ob mit Nagelöl, Handcreme oder Handmaske – Feuchtigkeitspflege sollte täglich auf dem Beauty-Programm stehen!

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