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Manifestieren – das Gesetz der Anziehung

Selbstmotivation

Durch Manifestieren sollen Wünsche und Träume Realität werden können. Die Kraft der Gedanken soll es möglich machen. Doch ist so etwas wirklich möglich? Wir schauen uns hier das Prinzip einmal genauer an und erklären, was Manifestieren überhaupt bedeutet.

KURZ & KNAPP: MANIFESTIEREN

  • Manifestieren bedeutet, die eigene Realität durch Gedankenkraft so zu beeinflussen, dass Träume und Wünsche wahr werden.
  • Dem Prinzip zugrunde liegt das Gesetz der Anziehung.
  • Wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit des Manifestierens gibt es nicht.
  • Wichtig beim Manifestieren sind eine präzise Definition dessen, was erreicht werden soll, eine Visualisierung des Ziels, Vertrauen und Geduld.
  • Da nach dem Gesetz der Anziehung negative Gedanken Negatives anziehen, sollten wir uns bemühen, positiv zu denken.

Was bedeutet „Manifestieren”?

Alles im Leben erreichen, was man sich wünscht – man muss nur fest genug daran glauben ... Genau das verspricht das Prinzip des Manifestierens, bei dem die eigene Realität durch Gedankenkraft so beeinflusst wird, dass Träume und Wünsche wahr werden. 

Schönes wie ein Magnet ins eigene Leben ziehen zu können, hat natürlich seinen Reiz. Kein Wunder, dass überall auf der Welt unzählige Menschen von dieser Idee fasziniert sind! Reichtum, die große Liebe, der Studienplatz oder das Traumhaus am Meer – alles ist erreichbar und in greifbarer Nähe. Eine gewisse Skepsis ist natürlich dennoch erlaubt. Dem Prinzip des Manifestierens zugrunde liegt das Gesetz der Anziehung. Es besagt nichts anderes, als dass Gleiches Gleiches anzieht – und Gedanken und Gefühle damit die äußeren Lebensbedingungen bestimmen. Ändert sich also etwas im Inneren, zum Beispiel Überzeugungen oder Erwartungen, zeigt sich diese Änderung schon bald auch in der Außenwelt. Damit hat jede*r die Kraft, mit Gedanken neue Realitäten zu schaffen und für sich ein Leben zu kreieren, das den eigenen Wünschen vollends entspricht.

Manifestieren: Das sagt die Wissenschaft

Wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit des Manifestierens gibt es nicht. Nicht zu leugnen ist allerdings, dass unsere Gedanken viel Kraft haben. Glauben wir fest an eine bestimmte Sache, schaffen wir bestmögliche Voraussetzungen dafür, dieses Ziel auch zu erreichen: Die Art und Weise, wie wir denken, wirkt sich auch auf unser Verhalten aus. 

Eine Studie aus dem Jahr 2017, die über eine Zeitspanne von acht Jahren 70.000 Frauen untersuchte, konnte bestätigen, dass positives Denken tatsächlich vorteilhaft ist. Jene Frauen, die über ein höheres Maß an Optimismus verfügten, hatten ein geringeres Risiko an Herz- oder Atemwegserkrankungen, Krebs, Schlaganfällen oder Infektionen zu sterben als pessimistischere Teilnehmerinnen. Positivität stärkt laut dieser Studie also die Widerstandskraft und kann damit zu einem längeren und gesünderen Leben führen.

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Das Prinzip des Manifestierens in vier Schritten

Du möchtest das Prinzip des Manifestierens ausprobieren und herausfinden, ob es für dich funktioniert? Dann folge am besten diesen vier Schritten.

  1. Das Ziel benennen: Überleg dir genau, welche Realität du eigentlich erschaffen willst. Formuliere deine Vision so präzise wie möglich – vage Aussagen wie „Ich möchte mehr Geld verdienen” reichen nicht. Willst du zum Beispiel eine bestimmte Wohnung manifestieren, überlege dir am besten schon mal ganz genau, wie du sie einrichten möchtest.
  2. So denken, als ob: Behandele das Ziel deiner Manifestation in deinem Kopf nach Möglichkeit ab sofort so, als wäre es bereits erreicht. Geh zum Beispiel im Supermarkt einkaufen, in dem du auch einkaufen würdest, wenn du in deiner Traumwohnung leben würdest, erkunde die dortigen Restaurants, verinnerliche deine neue Adresse. All das soll Zweifel aus dem Weg räumen, die dich am Erreichen deines Ziels hindern könnten.
  3. Den Traum sichtbar machen: Baue dir ein Vision Board. Dafür beklebst du einen großen Bogen Kartonpapier mit allen möglichen Bildern, die dein Ziel zum Ausdruck bringen. Diesen stellst oder hängst du so hin, dass du ihn so oft wie möglich vor Augen hast.
  4. Verbissenheit vermeiden: Wichtig ist beim Manifestieren eine gewisse Lockerheit. Sei nach Möglichkeit in jedem Moment gewiss, dass du das Gewünschte tatsächlich empfangen wirst. Unbedingt zu wollen und zu brauchen ist kontraproduktiv. Vertraue einfach darauf, dass dein Wunsch sich erfüllt.

Kleine Hilfestellung: die 3-6-9-Methode

Eine Technik, die das Manifestieren unterstützen soll, ist die 3-6-9-Methode. Sprich dafür dein Ziel am Morgen dreimal laut aus, am Mittag sechsmal und am Abend vor dem Einschlafen neunmal. Alternativ kannst du es auch in einem Satz formulieren, den du drei-, sechs- oder neunmal aufschreibst. Der Sinn dieser Methode: Das Ziel wird auf diese Art und Weise tief und fest in deinem Bewusstsein verankert – beste Voraussetzungen, um früher oder später Gestalt annehmen zu können.

Manifestieren lernen

Manifestieren bedeutet nicht, dass du – außer dir ein klares und positives Mindset zuzulegen – nichts mehr zum Erreichen deiner Ziele tun musst. Ein wenig Arbeit gehört immer dazu. Sind die Ziele allerdings mental bereits verwirklicht, ist es einfacher, sie auch tatsächlich umzusetzen.

Im Hier und Jetzt sein

Bevor du deinen Wunsch aussprichst oder aufschreibst, komm zur Ruhe. Atme ganz bewusst: Nur dieser Moment zählt. Vielen hilft es, sich vorzustellen, wie sie sich nach oben mit dem Universum verbinden. Entscheidend ist, dass du total bei dir bist.

Den Wunsch nach dem Visualisieren loslassen

Wenn du deinen Wunsch visualisiert, gefühlt, ausgesprochen oder aufgeschrieben hast, ist es wichtig, ihn gedanklich auch erstmal wieder loszulassen. Möchtest du diesen Prozess noch unterstützen, kannst du dir zum Beispiel vorstellen, wie dein Wunsch aus deinem Herzen nach oben aufsteigt und dann wegschwebt. Idealerweise entsteht gleichzeitig in dir ein Gefühl des Vertrauens und die Gewissheit, dass dein Wunsch damit auf dem besten Weg ist, sich zu erfüllen. 

Geduld haben und nicht den Mut verlieren

Beim Manifestieren ist es wie im Leben generell: Erfolg zeigt sich in der Regel nicht über Nacht. Hab daher Geduld – und arbeite konsequent weiter am Erreichen deiner Ziele. Auch wenn sich irgendwann Frust breitmacht, da das Ziel nach wie vor nicht in Sicht ist: Gib nicht auf. Halte dir immer vor Augen, warum dir dieses Ziel so wichtig ist.

Dankbarkeit öffnet Türen

Nach dem Gesetz der Anziehung zieht Dankbarkeit Erfüllung an, weil wir damit auch das Gefühl von Erfüllung ausstrahlen. Fühle also schon im Voraus tiefe Dankbarkeit für die bevorstehende Erfüllung deines Wunsches.

Können sich auch negative Gedanken manifestieren?

So wie positive Gedanken positive Dinge anziehen sollen, ziehen laut Gesetz der Anziehung auch negative Einstellungen Negatives an. Umso mehr sollten wir uns darum bemühen, grundsätzlich positiv zu denken! 

Trainiere dich darin, negativen Gedanken deine Aufmerksamkeit zu entziehen und gehe nach Möglichkeit auch gegenüber Menschen auf Distanz, die immer wieder Negativität ausstrahlen. Auch hier kann Dankbarkeit helfen: Sich täglich einige Dinge aufzuschreiben, für die man Dankbarkeit empfindet, bewahrt vor dunklen Gedanken und lenkt den Blick immer wieder auf das Gute.

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Bitte beachte: Die Inhalte dieses Artikels sollen dir allgemeine Informationen und Hintergrundwissen vermitteln und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Anregungen und Tipps ersetzen keine fachliche Beratung durch eine*n Ärzt*in oder Apotheker*in.

Literaturangaben

  • American Journal of Epidemiology, Januar 2017: Optimism and Cause-Specific Mortality: A Prospective Cohort Study. URL: https://academic.oup.com/aje/article/185/1/21/2631298, zuletzt geöffnet am 11.11.22.

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