Nicht nur für Scheine und Münzen - Portmonee als stilvoller Handtaschen-Begleiter

Der Ursprung des Portmonees lässt sich auf ca. 2000 Jahre v. Christus zurückverfolgen. Damals war der Geldbeutel noch ein richtiger Beutel aus Leder, in dem die Münzen aufbewahrt wurden. Verschlossen wurden diese dann mit Kordeln. Längst ist das nicht mehr der Fall. Vielmehr sind Portmonees heutzutage schicke Aufbewahrungsaccessoires, in denen auch unterschiedliche Kartengrößen und sogar Fotos Platz finden. Dabei kann zwischen unterschiedlichen Formen, Verschlüssen, Materialien und Designs gewählt werden, so dass für jeden Anspruch und für jeden Geschmack das richtige Portmonnaies zum Einsatz kommen kann.

Portmonnaie-Modelle für jeden Geschmack

Während Damen eher große Formate mit viel Platz bevorzugen, die sich gut in der Handtasche verstauen lassen, greifen Herren auf sportliche, robuste und meist schlichte Geldbeutel zurück, die in Jacken- und Hosentasche passen. Bei der Wahl der Geldbörse spielt auch das Material, aus dem das Portmonee, besteht, eine wichtige Rolle; hier kann zwischen Leder, Kunstleder und synthetischem Material gewählt werden.

Kleine Geldbörsen für unterwegs

Frauen greifen neben der klassischen Variante auch gerne zu einer Miniatur-Geldebeutel-Ausgabe, die gut in die auch in kleine Handtaschen und Clutches passt. Diese gibt es bei Douglas auch in ausgefallenen Varianten wie Herz- oder Eulenform. Solche Mini-Geldbörsen sind allerdings meist nur für das Verstauen von Münzen und Scheinen geeignet. Da sie häufig nur ein einziges Fach bieten, haben zusätzliche Karten wie Führerschein oder Personalausweis hier keinen Platz. Neben den klassischen Materialien kommen mittlerweile auch oft Filz, Bast oder festes, versiegeltes Papier zum Einsatz.
Doch egal, auf welche Portmonnaie die Wahl schließlich fällt: Wichtig ist, dass der Besitzer sein Geld sicher und stilvoll verstaut weiß.