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    Trockene Hände

    Gerade in den Wintermonaten klagen viele Menschen über raue, trockene Hände. Der häufige Wechsel zwischen niedrigen Temperaturen und trockener Heizungsluft strapaziert Ihre Haut und schwächt ihren natürlichen Säureschutzmantel.

    Extrem trockene Hände sehen nicht nur unschön aus, sie können auch unangenehm spannen und brennen. Mit der richtigen Pflege werden rissige Hände wieder glatt und geschmeidig – so sind Sie optimal gegen die Winterkälte gewappnet.

    1. Trockene Hände: Ursache ist fehlende Feuchtigkeit

    Unsere Hände sind täglich im Einsatz und dadurch zahlreichen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Aus diesem Grund benötigen sie besondere Achtsamkeit und Pflege: An Fingern und Handfläche ist Ihre Haut vergleichsweise dünn und damit deutlich empfindlicher als andere Körperpartien. Normalerweise sorgt ein unsichtbarer Fettfilm, der von winzigen Talgdrüsen in der Haut abgesondert wird, für eine natürliche Barriere. Doch schon kleinste Veränderungen können das sensible Gleichgewicht unserer Haut beeinträchtigen und diesen Schutzfilm zerstören. Die Folge sind trockene Hände. Ursache können sowohl innere als auch äußere Faktoren sein – letztlich lassen sich trockene, rissige Hände jedoch fast immer auf Feuchtigkeitsmangel zurückführen. Körperinnere Veränderungen bedingt durch Stress, hormonelle Schwankungen oder Nährstoffmangel können rissige Hände begünstigen. Gleiches gilt für Krankheiten wie Neurodermitis oder eine Schilddrüsenunterfunktion. Auch das Lebensalter spielt bei der Entstehung trockener Hände eine Rolle, da der natürliche Schutz Ihrer Haut mit zunehmendem Alter von selbst abnimmt. Somit kann reife Haut weniger Feuchtigkeit speichern und ist umso mehr auf sorgfältige Pflege angewiesen.

    Sonnenlicht, Hitze und Kälte setzen dem Säureschutzmantel ebenfalls zu: Hände sind der Witterung meist stärker unterworfen, da sie im Gegensatz zum Rest des Körpers nur selten durch Kleidung geschützt sind. Daher stellen starke Temperaturschwankungen sowie trockene Heizungsluft für Ihre Haut eine umso größere Belastungsprobe dar. Chemische Stoffe wie Reinigungsmittel sollten möglichst nicht an die bloße Haut gelangen und können für extrem trockene Hände sorgen. Seife und der häufige Kontakt mit heißem Wasser – zum Beispiel beim regelmäßigen Händewaschen – lassen die Haut ebenso austrocknen. Wenn Sie gerne heiß duschen oder baden, legen Sie bei der anschließenden Körperpflege besonderen Wert auf Ihre Hände.

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    2. Trockene, rissige Hände: Das sind die Symptome

    Trockene Hände sind sehr leicht zu erkennen. Da sich auf dem Handrücken die wenigsten Talgdrüsen befinden, zeigen sich die ersten Anzeichen meist dort. Ihre Haut wird rau, spröde und kann faltig wirken. Dies geht mit Jucken und einem Spannungsgefühl einher. Sehr trockene Hände werden schließlich rissig. Sie brennen, reagieren schmerzempfindlicher auf äußere Reize und beginnen, sich zu schuppen. Diese Begleiterscheinungen sollten Sie nicht auf die leichte Schulter nehmen, sondern rechtzeitig damit beginnen, trockene Hände ausreichend mit Feuchtigkeit zu versorgen und den natürlichen Schutzmantel Ihrer Haut wieder aufzubauen. Trockene, rissige Hände sind besonders verletzungsanfällig. Durch feine Risse können Keime eindringen und Entzündungen, Allergien oder Krankheiten auslösen. Da Ihre Hände ständig beansprucht werden, kann die Regeneration einige Zeit dauern. Indem Sie Ihre Haut regelmäßig mit Feuchtigkeit versorgen, müssen Sie es aber gar nicht erst soweit kommen lassen.

    3. So werden sehr trockene Hände wieder zart und geschmeidig

    Was tun gegen trockene Hände, damit sie schnell wieder glatt und seidig werden? Pflegen Sie Ihre Haut regelmäßig mit einer reichhaltigen Creme, zum Beispiel der Biotherm Körperpflege Biomains Handcreme. Dadurch erhält Ihre Haut notwendige Feuchtigkeit und Fette, um sich vor dem Austrocknen zu schützen. Tragen Sie die Handcreme am besten mehrmals täglich auf – nach dem Duschen oder Baden, vor und nach einem Ausflug nach draußen sowie vor dem Schlafengehen. Diese Inhaltsstoffe sind besonders empfehlenswert, um trockene Hände zu pflegen:

    • Olivenöl
    • Nachtkerzenöl
    • Mandelöl
    • Jojobaöl
    • Arganöl
    • Sheabutter
    • Urea

    Gönnen Sie Ihren Händen ein entspannendes und regenerierendes Ölbad. Füllen Sie eine Schale mit lauwarmem Wasser und geben Sie ein paar Tropfen Öl hinzu. Dann lassen Sie Ihre Hände maximal eine Viertelstunde darin einweichen. Anschließend sollten Sie Ihre Haut nur vorsichtig trocken tupfen und bei Bedarf abermals eincremen. Passend zu diesem Wohlfühlprogramm ist auch ein Handpeeling, um auf sanfte Weise trockene Hautschuppen zu entfernen und rissige Hände gleichzeitig zu pflegen. Vermengen Sie etwas Zucker mit reichhaltigem Öl und massieren Sie diese Mischung sanft auf Ihren Händen ein. Schon beim Abspülen mit lauwarmem Wasser ist Ihre Haut spürbar zarter. Extrem trockene Hände können Sie mit einer Handmaske wieder geschmeidig machen, beispielsweise der Artdeco Hand Balance Hand Comfort Mask. Verteilen Sie die Maske auf Ihren Händen, ziehen Sie darüber Baumwollhandschuhe und lassen Sie die Pflege über Nacht einwirken. Die Baumwollhandschuhe verhindern ein Verschmieren und öffnen durch Wärme Ihre Poren, damit die Handmaske umso besser einziehen kann. Alternativ lässt sich auch dick aufgetragene Handcreme verwenden. Handschuhe sollten Sie auch dann benutzen, wenn Sie Reinigungsmittel verwenden. Waschen Sie Ihre Hände mit lauwarmem statt heißem Wasser und achten Sie darauf, täglich ausreichend zu trinken. So steht samtweichen Händen nichts im Wege.

    4. Trockene Hände im Winter richtig pflegen

    In der kalten Jahreszeit verdienen Ihre Hände durch die extremen Bedingungen umso mehr Aufmerksamkeit. Was hilft gegen trockene Hände im Winter? Warme Handschuhe schützen nicht nur vor der Kälte, sondern auch vor dem Austrocknen. Hauchen Sie kalte Hände nicht an: Die Wärme verschafft zwar kurzzeitige Linderung, die in der Atemluft enthaltene Feuchtigkeit wird Ihre Haut jedoch zusätzlich austrocknen. Winterzeit ist ebenfalls Keimzeit. Daher ist Ihr Immunsystem bereits stark gefordert und sollte durch rissige Hände keine unnötige Schwachstelle bieten. Antibakterielle Seifen können die meisten Erreger abtöten – ihre Inhaltsstoffe schädigen aber auch den Säureschutzmantel Ihrer Haut. Greifen Sie aus diesem Grund lieber zu hautschonenden, antibakteriellen Lotionen sowie stark nachfettenden, seifenfreien Flüssigseifen, beispielsweise Dalan d’Olive Körperpflege Seife mit Olivenöl. Heiße Duschen und Bäder sind im Winter natürlich besonders angenehm. Das heiße Wasser weicht jedoch die oberste Hautschicht und damit ihre natürliche Barriere auf. So ist lauwarmes Wasser zum häufigen Händewaschen besser geeignet. Regelmäßiges Eincremen ist gerade im Winter ratsam

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