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    Welche Bürste für welches Haar?

    Die richtige Bürste zu finden ist gar nicht so einfach. Dabei ist sie mindestens genauso wichtig wie Shampoo, Conditioner und Kur. Schließlich verwenden wir Kamm oder Bürste mehrmals täglich – um das Haar zu entwirren, um ihm beim Föhnen oder Stylen mehr Schwung und Volumen zu verleihen und natürlich beim Frisieren. Trifft man bei Kamm oder Bürste die falsche Wahl, wird das Haar im Zweifel unnötig strapaziert oder die gewünschte Frisur will einfach nicht gelingen.

    Ganz wichtig also: Die Bürste sollte zum Haar, zur Frisur und zu den individuellen Stylingvorlieben passen. Die Frage lautet jetzt: welche Bürste für welches Haar? Wir erklären Ihnen, worauf Sie beim Kauf einer Bürste grundsätzlich achten sollten und welche Bürste für Ihre Bedürfnisse die richtige ist.

    Die Qual der Bürsten-Wahl

    Nicht nur, dass wir uns entscheiden müssen zwischen Rundbürsten, Skelettbürsten, Paddlebürsten oder Flachbürsten. Auch die Borsten spielen eine Rolle. Es gibt synthetische Borsten, verschiedene Arten von Naturborsten, Mischborsten oder Spezialborsten zum Beispiel mit Ionen-Technologie, die fliegendem Haar entgegen wirken sollen.Und als wäre das noch nicht genug: Nun kommt es auch noch darauf an, wie das eigene Haar beschaffen ist. Ist es glatt oder lockig, dick oder fein, widerspenstig oder eher leicht zu händeln? Braucht es Volumen oder soll es mit Hilfe der Bürste gebändigt und in Form gebracht werden? Auch diese Faktoren spielen bei der Entscheidung eine wichtige Rolle.Nicht zuletzt hängt es natürlich auch von Haarschnitt und Frisur ab, welche Bürste für welches Haar am geeignetsten ist.

    100 Bürstenstriche pro Tag?

    100 Bürstenstriche pro Tag sollen unser Haar ja angeblich pflegen und zum Glänzen bringen. Diese alte Weisheit ist mit Vorsicht zu genießen. Richtig ist: Das Bürsten regt die Durchblutung der Kopfhaut an und fördert so die Versorgung der Haarwurzeln mit Nährstoffen. Außerdem unterstützt es das Lösen abgestorbener Haarwurzeln und sorgt dafür, dass das Fett der Kopfhaut vom Ansatz in die Längen befördert wird, wo es sich als schützender Film um die einzelnen Haare legt. Aber aufgepasst: Wird eine unpassende oder qualitativ minderwertige Bürste verwendet, schadet man seinem Haar eher als es zu verschönern.

    Und damit wären wir schon bei der obersten Bürstenregel, die für jedes Haar, jede Frisur und jedes Stylingvorhaben gilt: Wer seinem Haar etwas Gutes tun will, sollte Wert auf Qualität legen. Je hochwertiger die verwendeten Materialien und je besser die Verarbeitung, desto geringer die Gefahr, das Haar beim Bürsten unnötig zu strapazieren.

    Kleine Borsten-Kunde

    Borsten sind nicht gleich Borsten

    Es gibt Bürsten mit synthetischen Borsten sowie mit Natur- oder Mischborsten. Zusätzlich gibt es Spezialborsten, etwa solche mit Ionen-Technologie, die die statische Aufladung des Haares reduzieren können.

    Als gut und schonend fürs Haar gelten in der Regel Naturborsten und hier vor allem Wildschweinborsten. Wildschweinborsten sind der Struktur unseres Haares sehr ähnlich und halten – bei entsprechender Pflege – besonders lange. Die Borstenbüschel sollten aus unterschiedlich langen Borsten bestehen. So wird das Haar beim Bürsten optimal durchdrungen – und davon profitieren sowohl das Haar als auch die Kopfhaut. Einerseits wird die Durchblutung der Kopfhaut angeregt, was wiederum die Nährstoffversorgung der Haarwurzeln fördert. Andererseits wird die Kopfhaut von Staub- und Schmutzpartikeln sowie von abgestorbenen Hautschüppchen befreit. Darüber hinaus wird der Talg der Haarwurzeln gleichmäßig im Haar verteilt und legt sich als schützender Film um jedes einzelne Haar – eine Tatsache, über die sich besonders trockenes, sprödes Haar sehr freut.

    Auch die Bürste braucht Pflege

    Übrigens: Nicht nur Ihr Haar, auch Ihre Bürste profitiert von Pflegeeinheiten. Wer lange Freude an seiner hochwertigen Bürste haben möchte, sollte sie daher regelmäßig reinigen. Das ist auch wichtig fürs Haar. Wird die Bürste zu lange nicht gereinigt, verteilt man mit dem Bürsten nämlich auch alten Schmutz und Talg im Haar. Unser Pflegetipp: Kämmen Sie den Bürstenkopf regelmäßig aus und reinigen Sie etwa einmal im Monat die Borsten – am besten mit lauwarmem Wasser und einem milden Shampoo. Einfach die Borsten leicht anfeuchten, einschäumen und gründlich wieder ausspülen. Dann die Bürste gut trocknen lassen – allerdings nicht auf der Heizung. Am besten ist es, die Bürste mit den Borsten nach unten auf ein Handtuch zu legen und sie an der Luft trocknen lassen.

    Welche Bürste kann was?

    Die Rundbürste

    Ob keramikbeschichtet oder aus Holz, ob klein im Durchmesser oder in der Maxi-Variante, ob mit Natur- oder Nylonborsten ausgestattet: Rundbürsten sind vielseitig einsetzbar und gehören nicht nur in jedem Friseursalon zur Grundausstattung. Sie sind perfekt, um dem Haar beim Föhnen Spannung, Volumen, Schwung und gesunden Glanz zu verleihen.

    Douglas Collection Large Ceramic Round Brush
    Marlies Möller Round-Brush

    Die Skelettbürste

    Die leichten Skelettbürsten sind luftdurchlässig und damit ideal geeignet, um das Haar beim Föhnen schnell vorzutrocknen. Das ist vor allem bei langem, vollem Haar praktisch. Danach folgt dann der Griff zu einer anderen Bürste, die für das individuelle Styling am besten geeignet ist. Auch das Frisieren des Haaransatzes im Stirnbereich und von kurzen fedrigen Stylings gelingt sehr gut mit einer Skelettbürste.

    Macadamia Tunnel Vent Brush

    Die Paddlebürste

    Paddlebürsten – wegen ihrer Form auch „Kissenbürsten“ genannt – sind typischerweise flach und viereckig und haben häufig Borsten-Stifte aus Kunststoff. Varianten aus Holz sind aber auch erhältlich. Paddlebürsten gleiten gut durchs Haar und glätten es. Um viel Spannkraft und Volumen zu erzeugen, sind sie eher weniger geeignet. Natürlich ersetzen Paddle-Bürsten kein Glätteisen, aber wer von Natur aus glatte Haare hat, der kann mit ihnen einen schönen Sleek-Look kreieren. Darüber hinaus sorgen sie durch ihre Borsten-Stifte für eine Massage der Kopfhaut und regen so die Durchblutung an.

    ikoo Paddle X - Platinum White
    Remington B95P Keratin Therapy Paddle Brush

    Die ovale Flachbürste

    Mit einer ovalen Flachbürste lassen sich die Haare gut entwirren und kämmen und Knötchen vorsichtig ausbürsten. Haben sie an den Borstenspitzen kleine Gumminoppen, eignen sie sich auch für eine sanfte Massage der Kopfhaut. Für das eigentliche Haarstyling sollte dann wieder auf eine spezielle Bürste zurückgegriffen werden.

    Douglas Collection Large Cushion Brush
    Marlies Möller Allround Brush

    Die Detangler-Bürste

    Die sogenannten Detangler-Bürsten erinnern ein wenig an kleine Plastikigel. Wie ihr Name schon verrät, werden sie speziell zum Entwirren von verknotetem Haar eingesetzt. Ihr weichen Synthetikborsten gleiten sanft und leicht durchs Haar und fügen ihm beim Entknoten keinen Schaden zu. Vor allem bei langem Haar kommen sie nach dem Waschen oder einem Tag am Strand mit Wind und Salzwasser zum Einsatz.

    ikoo Pocket Black Ocean
    Tangle Teezer Original

    Stylingtipps für unterschiedliche Bedürfnisse

    Fülle für feines Haar

    Dünnes und feines Haar hat meist wenig Volumen und der Frisur mangelt es an Halt. Das Ziel ist es also, Fülle, Griffigkeit und Halt ins Haar zu bringen. Mit ein paar Stylingtipps und der richtigen Bürste gelingt das richtig gut. Wer dünnes, feines Haar hat, sollte auf Föhnstyling und Rundbürste setzen. Diese Kombination gibt Volumen und bringt schönen Schwung ins Haar. Am besten ist es, die Haare kurz vorzutrocknen und dann Schaumfestiger oder eine Föhnlotion auf die Ansätze zu geben. Anschließen werden die Haare Strähne für Strähne über die Rundbürste gezogen und dabei trockengeföhnt.

    ghd Ceramic Brush
    Bumble and bumble Thickening Spray

    Brillanz für glanzloses Haar

    Stumpfes Haar sehnt sich ganz klar nach einer Bürste mit Naturborsten. Besonders schönen Glanz bürsten Sie mit Wildschweinborsten ins Haar. Sie sind fest und trotzdem weich und darüber hinaus dem menschlichen Haar sehr ähnlich. Wichtig beim Föhnstyling: Die Haare sollten nur in Wuchsrichtung geföhnt werden. So wird das Haar geglättet und erhält ein glänzendes Finish. Wird gegen die Wuchsrichtung geföhnt, sieht das Haar schnell rau und stumpf aus.

    Remington B80P Shine Therapy Paddle Brush
    Lee Stafford Shiny Sexxxy

    Form für kurzes Haar

    Kurze Haare sind prädestiniert für Skelettbürsten – besonders, wenn es sich um luftig-fransige Cuts handelt. Aufgrund ihrer skelettartigen Struktur kann die Luft des Föhns direkt ans Haar gelangen. Besonders beim Über-Kopf-Föhnen lässt sich so viel Volumen ins Haar bringen. Wer kurzes, feines Haar hat, das nach mehr Ansatzvolumen verlangt, ist mit einer kleinen Rundbürste gut beraten. Dafür sollte das Haar zunächst gut vorgetrocknet werden. Dann wird die Rundbürste Partie für Partie am Haaransatz angesetzt und der Föhn direkt auf die Bürste ausgerichtet. Werden die Haare dabei sanft auf Spannung gehalten, erhalten Sie am Ansatz langanhaltende Fülle und Volumen.

    Marlies Möller Funky Matt Paste
    Macadamia Tunnel Vent Brush

    Schonendes Föhnstyling für langes, glattes Haar

    Wer langes, kräftiges Haar hat und dieses am liebsten glatt trägt, der wählt beim Föhnstyling am besten eine Paddlebürste. Dank ihrer großen Arbeitsfläche erlaubt sie ein schnelles Trocknen und gleichzeitiges Glätten des Haares. Wer auf ein schwungvolles Finish oder mehr Volumen aus ist, muss zum Ende des Föhnstylings allerdings einen kleinen Bürstentausch in Kauf nehmen. Paddle-Bürsten eigenen sich nicht so gut, um Fülle zu erzeugen oder Schwung in die Spitzen zu bringen. Ist das Haar fast trocken, kommt daher eine große Rundbürste zum Einsatz.

    L´Oréal Paris Anti-Haarbruch Haarspitzen-Konzentrat
    Marlies Möller New Classic Brush

    Sanfter Spezialist für lockiges Haar

    Lockiges Haar ist häufig trockener und widerspenstiger als glattes und lässt sich nach dem Waschen nicht so leicht entwirren. Um die Haare so wenig wie möglich zu strapazieren, greifen Sie direkt nach der Wäsche am besten zunächst zu einem speziellen Lockenkamm. Diese Kämme haben wenige breite und weit auseinanderstehende Zinken, mit denen sich das Haar sanft entwirren lässt. Außerdem sind sie ideal geeignet, um Haarmasken oder -kuren ins Haar einzuarbeiten.

    Macadamia Healing Oil Infused Comb
    Douglas Collection Wonderful Curls

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