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Warm. Harmonisch. Süß.

Vanille Parfum

Der Duft von Vanille verströmt Wärme, Wohlbefinden und Freude. 

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Vanille-Dufthighlights

Das sinnliche Aroma kann sowohl an exotische Orte als auch an winterliche Gemütlichkeit erinnern, passt also praktisch immer. Kein Wunder, dass vanillige Düfte schon lange zu den beliebtesten gehören.

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Vanille Parfum

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Vanille Parfum & Düfte

Welche Farbe hat echte Vanille eigentlich? Ob Pudding, Kerze oder Wandfarbe: Bei der Farbbezeichnung „Vanille“ denken wir unweigerlich an einen gelblichen Ton. Dabei ist die Vanille-Orchidee weiß und grün, die „fertige“ -  also zur weiteren Verarbeitung vorbereitete Schote - ist schwarz.

Dass wir mit Vanille einen pastelligen Gelbton verbinden, liegt daran, dass früher die meisten Vanillespeisen sehr viel Eigelb enthielten und dadurch gelb erschienen. Inzwischen ist diese Farbe für uns dadurch so untrennbar mit Vanille verbunden, dass fast jedes Produkt, welches das Wort „Vanille“ im Namen trägt, gelb eingefärbt wird.

Aber egal welche Farbe Vanille auch haben mag: Der süßlich warme Vanille-Duft macht einfach glücklich. Dem Aroma der echten Vanille wird seit Jahrhunderten eine stimmungsaufhellende Wirkung nachgesagt – und aphrodisierend wirken soll es obendrein.

Wieso ist Vanille so teuer?

Echte Vanille wird heute nur noch selten verwendet, denn sie ist wegen ihrer aufwändigen Produktion extrem teuer. Es wundert daher nicht, dass sie zu den teuersten Gewürzen überhaupt zählt und von manchen auch als „Königin der Gewürze“ bezeichnet wird. Die erste synthetische Herstellung von Vanillin gelang in Deutschland schon Mitte des 17. Jahrhunderts, allerdings ist das Aroma nach wie vor wohl nicht mit dem von echter Vanille vergleichbar. Die Vorteile der Vanille wussten sogar schon die Azteken zu schätzen, die sie als Heilmittel und für eine Art Kakao-Mischgetränk verwendeten.

Woher kommt Vanille?

Besonders bekannt ist die Bourbon-Vanille. Sie stammt nicht etwa aus Frankreich und hat auch nichts mit amerikanischem Whiskey zu tun, sondern kommt ursprünglich von der kleinen Karibikinsel Réunion. Die hieß im 19. Jahrhundert nämlich noch „Bourbon“. Inzwischen ist aber die Nachbarinsel Madagaskar der wichtigste Vanille-Lieferant. Das Wort Vanille stammt vom spanischen Wort „vainilla“, was übersetzt etwa so viel heißt wie „kleine Hülse“. Da es für die Vanille-Orchideen außerhalb Mexikos keine „passenden“ Tiere zur Bestäubung gibt, muss bis heute noch jede Blüte mit einem Holzstäbchen oder einem Kaktusstachel von Hand bestäubt werden. Eine Arbeit, mit der die Vanille-Bauern wochenlang beschäftigt sind. Zudem dauert es mindestens drei Jahre, bis eine Vanille-Orchidee überhaupt blüht. Vanille ist also ein echter „Alltags-Luxus“.