
Haare selber färben: Tipps & Tricks
Du möchtest deine Haare färben, aber der Friseur-Salon deines Vertrauens hat gerade keine freien Termine – oder ist einfach zu teuer? Kein Grund zur Panik. Mit der richtigen Vorbereitung färbst du deine Haare ganz einfach selbst. Dank unseren Tipps steht einem gleichmäßigen Farbergebnis nichts im Wege. Hier erfährst du mehr!
Informationen geprüft und erstellt in Kooperation mit Friseur und Hairstylist Björn Hartung aus Düsseldorf.
Inhalte im Überblick
Kurz und knapp: Das solltest du beim Haare selber färben beachten
- Überlege dir zuerst, welche Haltbarkeit du dir von deiner Farbe wünschst. Möchtest du den Farbton testen, wählst du eine Tönung, für ein langanhaltendens Ergebnis eine Coloration.
- Wenn du graue Haare abdecken möchtest, solltest du zu einer Intensivtönung oder Coloration greifen.
- Definiere zuerst deine Ausgangsfarbe, um beim Färben deine gewünschte Farbe zu erreichen.
- Für eine extreme Veränderung wie eine starke Aufhellung deiner Haare oder eine bunte Haarfarbe solltest du lieber einen Friseursalon besuchen.
Coloration, Intensivtönung oder einfache Tönung – welche Variante brauche ich?
Besonders wenn du dir deine Haare zum ersten Mal selber färbst, kann es schwierig sein, sich für das richtige Produkt zu entscheiden. Welches für dich geeignet ist, hängt ganz davon ab, wie sicher du dir mit deiner Entscheidung bist und wie lange du die neue Farbe tragen möchtest. Mit welcher Ausgangsfarbe du startest, spielt natürlich auch eine Rolle. Hier bekommst du einen Überblick und findest heraus, ob eine Coloration, Tönung oder eine Intensivtönung zu dir passt.
Coloration
Eine Coloration ist auch als Haarfarbe im klassischen Sinn bekannt. Sie färbt unsere Haare dauerhaft, da die Farbe tief in jedes Haar eindringt. Zurück zu deiner Naturhaarfarbe kommst du in der Regel nur, wenn du deine Haare nachwachsen lässt. Anfangs wird sich an deinem Scheitel ein Ansatz bilden, der mit der Zeit immer weiter wächst. Die gefärbten Längen wirst du los, indem du sie mit der Zeit abschneidest. Eine Coloration ist also die richtige Wahl, wenn du deine neue Haarfärbe für längere Zeit tragen möchtest.
Generell solltest du beachten, dass du zwar deine Haare mit einer Coloration dunkler, aber nicht mehr als 2-3 Töne heller färben kannst, denn für eine stärkere Aufhellung musst du deine Haare zuerst blondieren. Mit einer Coloration kannst du allerdings graue Haare gut abdecken. Zusätzlich gibt es sogenannte High-Lifts, die deine Haare circa 4-5 Töne heller färben können. Diese Colorations hellen also auf, ohne eine chemische Blondierung zu sein.
Tönung
Eine Tönung bietet sich an, wenn du dich an eine neue Haarfarbe herantasten willst oder sie nur kurzzeitig tragen möchtest. Die Farbe einer Haartönung wäscht sich nämlich in der Regel nach etwa sechs bis zehn Haarwäschen heraus. Mit einer klassischen Tönung kannst du dein Haar abdunkeln, zum Beispiel hellbraunes Haar in ein dunkleres Braun färben. Dabei wird dem Haar lediglich eine Farbnuance hinzugefügt, etwa ein aschiger, goldener oder rötlicher Ton. Im Gegensatz zur dauerhaften Coloration verleiht eine Tönung dem Haar jedoch keine zusätzliche Farbtiefe oder besonderen Glanz. Graues Haar lässt sich damit nicht vollständig abdecken. In diesem Fall spricht man von Grey Blending. Das bedeutet, das graue Haar wird sehr sanft kaschiert und erhält lediglich eine leichte Nuance, bleibt aber noch erkennbar.
Eine klassische Tönung muss außerdem nicht mit einem Entwickler gemischt werden. Sie enthält direktziehende Farbpigmente in flüssiger, geliger oder cremiger Form. Sobald ein Produkt jedoch aus zwei Komponenten besteht, die vor der Anwendung gemischt werden müssen (also Farbmasse und Entwickler), handelt es sich nicht mehr um eine klassische Tönung. In diesem Fall spricht man von einer Intensivtönung, bei der bereits ein chemischer Prozess abläuft und die Farbpigmente tiefer ins Haar eindringen.
Intensivtönung
Eine Intensivtönung ist ein „Mittelding“ zwischen permanenter Haarfarbe und Tönung. Ähnlich wie die Coloration dringt eine Intensivtönung in deine Haare ein – allerdings nicht ganz so tief. Deshalb verblasst die Farbe, wie bei einer Tönung, mit jeder Haarwäsche. Eine Intensivtönung braucht allerdings länger. Nach etwa 20 Haarwäschen ist die Farbe größtenteils herausgewaschen. Bis du aber wieder bei deiner Naturhaarfarbe landest, muss auch hier der Ansatz erst komplett herauswachsen.
Der Vorteil: Da die Farbe einer Intensivtönung mit der Zeit verblasst, wirkt der Farbunterschied zwischen deinem nachwachsenden Ansatz und deinen gefärbten Haaren irgendwann nicht mehr so groß. Dadurch wächst dein Ansatz etwas gleichmäßiger heraus als bei einer dauerhaften Coloration. Eine Intensivtönung kann deine Haare je nach Hersteller auch 1-2 Töne aufhellen. Auch graue Haare deckt sanft ab.
Haare selber färben: Was ist zu Hause möglich?
Prinzipiell ist auch zu Hause alles möglich, was im Salon angeboten wird und nur eine Frage des Skill-Levels – und der richtigen Produkte. Bist du aber noch kein Profi, lohnt es sich, wenn du dich an folgende Faustregel hältst: Färbe maximal zwei Nuancen heller oder dunkler. Für eine komplette Typveränderung à la Schwarz zu Platinblond lässt du lieber Profis ran. So bist du auf der sicheren Seite.
Haare dunkler färben
Möchtest du deine Haare dunkler färben, greifst du am besten zu einer Tönung. Wenn du das zum ersten Mal machst und noch nicht weißt, wie die Farbe auf deinem Haar aussehen wird, dann starte mit einer Nuance, die heller ist als dein Wunschton. Möchtest du deine Haare also hellbraun färben, wähle erst einmal ein dunkelblond aus. Ist dir das Ergebnis zu hell, kannst du deine Haare danach immer noch dunkler färben. Ist es aber zu dunkel, hellst du die Haare nur schwer wieder auf – besonders, wenn du eine Coloration verwendet hast.
Wenn du deine blonden Haare braun färben möchtest, ist das eine große Typ-Veränderung. Wahrscheinlich färbst du dein Haar damit mehr als nur zwei Nuancen dunkler. Deshalb raten wir dir: Lass einen Profi ans Werk. Ein*e Friseur*in berät dich umfassend – gemeinsam findet ihr heraus, welcher Braunton deinen Typ perfekt in Szene setzt.
Du willst es trotzdem selbst versuchen? Dann greife zu einem Braunton mit rötlichen Nuancen wie Kupfer. Der Grund: Wenn du ein gelbliches Blond mit einer Coloration in ein aschiges Braun verwandeln möchtest, kann ein Grünstich entstehen. Das liegt daran, dass aschiges Braun Blautöne enthält. Aus der Farbenlehre in der Schule wissen wir: Wenn wir Gelb und Blau mischen, ergibt das Grün. Die rötlichen Nuancen verhindern einen Grünstich – für ein Farbergebnis in sattem Braun.
Haare aufhellen
Bist du von Natur aus blond oder hast maximal hellbraune Haare, hellst du deine Haare mit einer Coloration auf, die einen kleinen Anteil Wasserstoffperoxid enthält. Wasserstoffperoxid ist ein Bleichmittel, das Farbpigmente aus deinem Haar herauslöst. So sorgt es dafür, dass deine Haare heller werden. Achtung: Lass lieber die Finger von Blondsprays. Finger weg von Blondsprays. Diese versprechen zwar eine "sanfte"Aufhellung, lassen im Haar aber einen schleichenden Bleaching Effekt entstehen, der nicht gestoppt werden kann. So können deine Haare schnell geschädigt werden.
Hast du schon blond gefärbte Haare oder möchtest du von ganz dunklem Naturhaar auf ein helles Blond wechseln, kommt eine Blondierung zum Einsatz. Sie enthält viel mehr Wasserstoffperoxid und bleicht deshalb selbst schwarzes oder dunkelbraunes Haar. Für ein perfektes Farbergebnis raten wir dir: Lass deine Haare von einem*r Friseur*in blondieren.
Graue Haare selber färben
Ergrautes Haar färbst du am besten mit einer Intensivtönung oder einer Coloration. Wenn du nur wenige graue Haare hast, deckst du sie mit einer Intensivtönung ganz einfach ab. Greife dabei zu einer Farbe, die eine Nuance heller ist als deine Naturhaarfarbe. Der Grund: Farben sehen auf grauem beziehungsweise weißem Haar intensiver aus als auf pigmentiertem Naturhaar. Greifst du bei vielen weißen Haaren zu einer sehr dunklen Intensivtönung, kann das dazu führen, dass das Farbergebnis fleckig wirkt.
Wenn du sehr viele graue Haare hast, nutzt du am besten eine Coloration. Sie lässt die weißen Strähnen verschwinden. Vielleicht wäre es aber auch einen Versuch wert, deine silberblonde Mähne lieben zu lernen? So schonst du dein Haar zusätzlich. Gefällt dir deine Grau-Nuance nicht, kreierst du mit Tönungen edle silberne Reflexe.
Selber Haare färben: So bereitest du dich vor
Jetzt, wo du über die Basics Bescheid weißt, geht es ans Eingemachte. Wir zeigen dir, wie du dich optimal vorbereitest, damit du dich am Ende über ein leuchtendes Farbergebnis in deinem Wunschton freuen kannst.
1. Ausgangsfarbe definieren
Bevor du dir überhaupt eine Farbe aussuchst, musst du erst deine Ausgangsfarbe definieren. Das ist wichtig, denn nur so findest du heraus, welche Farbe du brauchst, um zu deinem Wunschergebnis zu kommen. Wendest du nämlich ein und dieselbe Farbe auf unterschiedlichen Ausgangsfarben an, bekommst du auch unterschiedliche Farbergebnisse. Als Anhaltspunkt dienen dir die abgebildeten Farbsträhnen auf den Verpackungen der Färbemittel. Wenn du dir unsicher bist, welche Ausgangsfarbe du hast, frag am besten deine*n Friseur*in beim nächsten Besuch oder per Anruf.
2. Passenden Farbton finden
Orientiere dich auch hier an den Farbkarten auf den Verpackungen der Färbemittel. Ist deine Ausgangsfarbe dort gar nicht aufgeführt, solltest du eine andere Farbe wählen. Das bedeutet nämlich, dass deine Wunsch-Farbe für deine Haare zu hell oder zu dunkel ist und nicht zum gewünschten Farbergebnis führt. Wenn du deine Haare aber nur zwei Nuancen dunkler oder heller färben möchtest, findest du schnell ein passendes Produkt.
3. Vorbereitung ist alles
Geschädigtes Haar nimmt Colorationen nur ungleichmäßig an. Das kann dazu führen, dass das Farbergebnis nicht wie gewünscht ausfällt und fleckig aussieht. Sind die Haare gesund, erstrahlt die Farbe gleichmäßig. Unser Tipp: Lasse geschädigte Spitzen vor dem Färben im Friseursalon kürzen. Dein Friseur hat dafür auch sogenannte Purosity Equalizer. Dieser Spray wurde extra dafür entwickelt löchrige und poröse Haarstruktur zu ebnen.
Viele glauben, dass es grundsätzlich besser ist, das Haar vor dem Färben frisch zu waschen. Das ist jedoch ein weitverbreiteter Mythos. Wasser allein entfernt Stylingprodukte wie Haarspray, Wachs oder Puder nicht zuverlässig. Es kann diese Rückstände sogar im Haar verteilen oder aktivieren. Wenn das Haar stark mit Stylingprodukten belastet ist, muss es mit Shampoo gewaschen werden. Dadurch wird jedoch auch die Kopfhaut entfettet, was dazu führen kann, dass der Färbeprozess auf der Haut deutlich spürbar ist. In solchen Fällen sollte man entweder damit rechnen, dass es leicht brennt, oder das Färben aufschieben, bis die Kopfhaut wieder leicht nachgefettet ist.
Beim Tönen oder Intensivtönen ist die Empfehlung je nach Hersteller unterschiedlich. Oft wird empfohlen, das Haar vorher mit einem sanften Shampoo zu waschen. So lassen sich leichte Rückstände entfernen und die Farbpigmente können sich besser am Haar anlagern.
Bevor du die Farbe aufträgst, sollten deine Haare trocken sein. So wird das Farbergebnis intensiver. Ein dezentes Ergebnis erzielst du, wenn du auf Färbetechniken wie sogenannte „Wetlights“ – feuchte Highlights – setzt. Bei dieser Technik trägst du die Farbe auf dein handtuchfeuchtes Haar auf. Bei einer Tönung oder Intensivtönung kann das Haar ruhig handtuchtrocken bleiben.
Haare zu Hause färben: Das ist das passende Zubehör
Zum Haare Färben brauchst du das richtige Equipment. Stell dir am besten alles bereit, bevor du mit dem Färben loslegst. Wir verraten dir, was du zum selber Färben brauchst.
- Friseurumhang oder ein altes Oberteil: Beim Färben wirst du zwangsläufig kleckern. Und häufig bleiben die Flecken dort, wo sie hingetropft sind. Trage deshalb ein altes Oberteil, das ruhig schmutzig werden kann. Oder du besorgst dir einen Friseur-Umhang, der deine Kleidung schützt und den du leicht reinigen kannst.
- Vaseline oder Fettcreme: Wenn du etwas Creme um deinen Haaransatz herum aufträgst, verhinderst du Verfärbungen in deinem Gesicht. Achte aber darauf, dass die Creme deinen Haaransatz nicht überdeckt. Sonst kann der hohe Fettanteil der Creme das Farbergebnis verfälschen und dafür sorgen, dass deine Haare nach dem Färben fleckig aussehen.
- Plastik-Handschuhe: Bei vielen Colorationen und Tönungen sind die Handschuhe bereits in der Packung enthalten. Mit ihnen sorgst du dafür, dass deine Hände sich nicht verfärben.
- Farbschale und Pinsel: Mit diesen Utensilien mischst du deine Farbe an und trägst sie auf.
- Haarklammern und Stielkamm: Mit dem Stielkamm teilst du deine Haare in einzelne Bereiche auf und trennst Partien ab. Stecke die abgeteilten Strähnen mit Haarklammern fest. Das Abstecken ist besonders hilfreich, wenn du deine Haare am Hinterkopf selber färben musst. Für ein gleichmäßiges Farbergebnis färbst du deine Haarsträhnen am besten einzeln ein.
- Wecker oder die Timer-Funktion auf deinem Handy: Halte dich beim Färben ganz genau an die Zeitangaben, die auf der Verpackung stehen. Denn lässt du die Coloration zu lange auf deinen Haaren, könntest du sie schädigen. Lässt du die Farbe zu kurz einwirken, kann das Produkt seine Wirkung nicht voll entfalten.
Haare selber färben: Schritt-für-Schritt-Anleitung
Ganz gleich, ob du dich für eine Coloration oder eine Tönung entscheidest: Das grundlegende Vorgehen beim Färben der Haare ist immer gleich. Damit du ein optimales Farbergebnis erzielst, solltest du immer die mitgelieferte Anleitung befolgen.
Ein letzter Tipp, bevor es losgeht: Kaufe unbedingt genug Farbe. Das ist besonders wichtig, wenn du deine lange Haare selber färben möchtest. Ab schulterlangem Haar solltest du lieber eine zweite Packung parat haben. So verhinderst du, dass dir beim Färben das Produkt ausgeht.
Leg alle deine Utensilien bereit und ziehe dir den Friseurumhang oder dein altes Shirt über.
Trage die Creme entlang deines Haaransatzes auf.
Bürste deine Haare gut durch und teile sie dann in vier gleich große Partien auf. Nimm dafür den Stielkamm und ziehe eine Linie von deinem Mittelscheitel bis in den Nacken. Ziehe als nächstes eine horizontale Linie. Beginne dabei über deinem linken Ohr und ziehe die Linie bis zu deinem rechten Ohr. Jetzt müsstest du vier etwa gleich große Haarpartien haben. Zwirble sie und stecke sie jeweils mit einer Haarklammer fest.
Mische die Farbe in deiner Farbschale zusammen. Folge dabei der mitgelieferten Anleitung.
Ziehe dir deine Handschuhe über und beginne mit dem Auftragen der Farbe. Du solltest bei der Nackenkontur beginnen und an deiner Gesichtskontur enden.
Nimm dir eine der unteren Haarpartien vor und färbe sie Strähne um Strähne. Dafür teilst du eine Strähne ab und ziehst sie waagerecht vom Kopf weg, sodass sie glatt und gespannt ist. Dann beginnst du zu pinseln. Achte darauf, dass du die Strähnen von beiden Seiten mit Farbe bestreichst. Kämme die Strähnen zwischendurch – so verteilt sich die Farbe gleichmäßig.
Wenn dir das Selberfärben der Haare am Hinterkopf schwerfällt, dann bitte jemanden um Hilfe. Ist das nicht möglich, nutze deine Fingerspitzen und taste dich an den abgeteilten Haarpartien entlang. Überprüfe zwischendurch mit einem Handspiegel, ob du auch alle Strähnen gleichmäßig eingefärbt hast.
Wiederhole das Vorgehen bei den drei anderen Partien. Kleiner Hinweis: Solltest du mal keinen Pinsel zur Hand haben, kannst du die Haare auch ohne Pinsel färben. Massiere die Farbe dann einfach mit deinen Fingern in die Längen. Dank der Plastikhandschuhe sind deine Hände geschützt.
Nach der Einwirkzeit sollte die Farbe gründlich mit etwas Wasser aufemulgiert und anschließend restlos ausgewaschen werden. Rückstände der Farbe können sonst zu Schlieren im Haar führen oder Hautirritationen verursachen.
Anschließend ist es wichtig, das Haar mit einem geeigneten Shampoo zu waschen. Verwende danach einen "sauren Conditioner", um den alkalischen Färbeprozess wirksam abzuschließen und das Haar wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Ein Conditioner ist dann "sauer", wenn er einen niedrigen pH-Wert hat. Das führt dazu, dass die Schuppenschicht deines Haares verschlossen wird.

Unser Haircare Experte
Björn Hartung, Friseur und Hairstylist
Björn bringt über 25 Jahre Erfahrung in Cut, Color und Care mit. In seinem Düsseldorfer Salon „Stresemann“ stylt, färbt und schneidet er seit mehr als 17 Jahren. Er schenkt seinen Kund*innen nicht nur neue Looks, sondern auch ein neues Lebensgefühl. Haircare ist seine Leidenschaft: Was einst als klassisches Handwerk begann, wurde zu einer Berufung, die weit über Schere und Föhn hinausgeht. Neben seinem Beruf unterstützt er Menschen als Breathwork-Experte dabei, ihre innere Balance zu finden.
















