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Kosmetik

Fettige Haut

Die richtige Pflege

Du hast dir gerade erst das Gesicht gewaschen und deine Haut fühlt sich trotzdem „ölig“ an? Dann hast du es mit fettiger Haut zu tun. Leider haben bei diesem Hauttyp Pickel und Mitesser ein leichtes Spiel. Kein Grund zum Verzweifeln: Hier verraten wir dir, wie fettige Haut entsteht und wie du Hautunreinheiten vorbeugst. Mit unseren Pflegetipps bekommst du deinen Hautglanz in den Griff!

Fettige Haut: Das steckt dahinter

Damit sie nicht austrocknet, produziert deine Haut Talg. Dieses spezielle Fett liegt wie ein Film auf ihr und schützt sie vor äußeren Einflüssen und Feuchtigkeitsverlust. Den Talgfilm nennen Experten „Hydrolipidfilm“. Bei normaler Haut ist er nicht sichtbar. Doch bei fettiger Haut lagert sich überschüssiger Talg sichtbar ab – deine Haut glänzt. Das liegt daran, dass deine Talgdrüsen auf Hochtouren laufen. Das ist prinzipiell gar nicht schlecht. Denn grundsätzlich ist fettige Haut sehr gut durchfeuchtet und relativ unempfindlich gegenüber äußeren Einflüssen. Deshalb bilden sich erst sehr spät Falten. Doch sie kann auch zu Unreinheiten neigen: Wenn deine Haut viel Talg produziert und deine Poren zusätzlich durch alte Hautschüppchen verengt sind, kann Talg nicht wie gewohnt abfließen. Dann sammelt er sich an den Talgdrüsenausgängen. Das kann zu Pickeln, Mitessern und im Schlimmstfall sogar zu entzündeten Pusteln führen.

Warum aber produziert deine Haut zu viel Talg? Ganz einfach: Wie aktiv deine Talgdrüsen sind, bestimmen deine Hormone. Besonders bestimmte Sexualhormone, sogenannte Androgene, regen die Talgproduktion an. Und wenn sie schwanken, wie etwa in der Pubertät oder in der Schwangerschaft, wird deine Haut öliger. Keine Sorge – sobald dein Hormonhaushalt wieder in der Balance ist, klärt sich deine Haut von selbst. Es gibt aber noch weitere Ursachen für fettige Haut.

Fettige Haut: Das sind weitere Ursachen

  • unausgewogene Ernährung mit viel Zucker und Fett
  • Koffein-, Nikotin- und Alkoholkonsum
  • Sonnenstrahlung
  • emotionale Belastungen und Stress
  • falsche Hautpflege

Was tun bei fettiger Haut?

Wenn du unter deiner öligen Haut leidest und dir wünschst, dass die Unreinheiten verschwinden, gibt es einen Weg: Bring deine Haut zurück in die Balance. Wir verraten dir, wie das funktioniert.

Reinigung

Entfettest du deine Haut zu stark, zerstörst du ihren Säureschutzmantel. Damit kurbelst du die Talgproduktion nochmal so richtig an – und deine Haut produziert noch mehr Öl. Greife deshalb zu milden Gesichtsreinigungsprodukten, speziell gegen fettige Haut. Sie binden überschüssiges Fett sowie alte Hautschüppchen gezielt und transportieren sie ab. Ideal ist ein nicht rückfettendes Waschgel mit einem neutralen pH-Wert. Mit ihm reinigst du deine Haut zuverlässig – ohne sie zu belasten. Danach rundest du die Reinigung mit einem alkoholfreien Gesichtswasser ab. Es klärt und verfeinert deine Haut besonders sanft.

Tipp: Chemische Peelings sind eine Wunderwaffe bei fettiger Haut. Sie entfernen alte Hautschüppchen und reinigen deine Poren bis in die Tiefe. So haben Pickel und Mitesser keine Chance.

Pflege

Nach der Reinigung steht auch bei fettiger Haut eine kleine Pflegeroutine an. Wichtig dabei: Cremes gegen fettige Haut sollten nicht zu reichhaltig sein. Verwende leichte Flüssigkeiten, Seren und Gels, die deine Haut „atmen“ lassen. Achte bei der Auswahl auf Inhaltsstoffe, die deine natürliche Hautbarriere stärken. Geeignet sind zum Beispiel …

  • Vitamin C
  • Vitamin E
  • Hyaluronsäure
  • Ceramide
  • Niacinamid

Zu einem matten Look

mit dem richtigen Make-up