Wenn auf Hautpflegeprodukten der Begriff “Antipollution” erscheint, dann ist damit meist der Ansatz verbunden, die Haut vor schädlichen Umweltfaktoren (Umweltnoxen) zu schützen. Unter diese potenziell schädigenden Faktoren fallen unter anderem:
Feinstaub
Ozon
Abgase (Stickoxide, Kohlenstoffmonoxid)
UV- und Infrarotstrahlung
Blaulicht (HEV)
Klimatische Einflüsse (Hitze, Kälte, Trockenheit)
Diese Umweltfaktoren können in der Haut die Entstehung von oxidativem Stress fördern. Oxidativer Stress in Form von freien Radikalen kann beispielsweise zu vorzeitiger Hautalterung, Pigmentflecken, entzündlichen Prozessen, einer Schwächung der Hautbarriere oder zu Feuchtigkeitsverlust führen. Sogenannte Antipollution-Produkte sollen dabei helfen, die Haut vor Umweltbelastungen zu schützen oder sie zu regenerieren. Meist enthalten Produkte dieser Art daher Antioxidantien, Vitamine, Filmbildner oder entzündungshemmende Stoffe.